Schnitt für Schnitt

Achim Pochert schafft Holzkunst mit der Motorsäge und gibt Kurse Ein überdimensionaler Bischof, ein riesiger Hüne, ein Weltrekord-Bär, eine Themenbank für den Garten oder kleinere Skulpturen – die Liste seiner Kunstwerke ist lang. Wenn Achim Pochert aus Niedersteinach sein bildhauerisches Geschick an starken Eichenstämmen beweist, gibt die Motorsäge den Ton an. Maschinenbautechniker ist er ursprünglich von Beruf. So richtig glücklich war er nie in seinem Job. Deshalb entschied er sich vor über 20 Jahren, als stolzer Besitzer der Motorradpension „s’Lichthaus” in Rosenfeld-Leidringen seinen Gästen auf geführten Motorrad-Touren die schönsten Ecken der Umgebung zu zeigen, um sie anschließend mit gutem Essen zu verwöhnen. Eines Tages quartierten sich Teilnehmer eines Blockhauskurses in seiner Herberge ein. „Ich lernte den Umgang mit der Motorsäge kennen und habe mir so manche Technik abgeguckt“, erzählt er. Mittlerweile ist er ein Bildhauer der Holzkunst. Alleine ist er mit dieser Leidenschaft nicht. Seine Frau, eine Rechtsanwältin und die gemeinsame Freundin Ludmilla Ens treten zu dritt bei sogenannten „Schnitz-Shows“ auf. Oft sind es Motivwünsche, die das Trio auf Firmenevents oder auf Märkten für seine Zuschauer gestaltet. Auch Aufträge von hölzernen Skulpturen jeder Größenordnung, Gartenbänke oder auch Schnitzkurse hat Achim Pochert unter dem Label „Kunst am Holz“ zu bieten. Einen gewissen Namen hat sich Joachim Pochert in der Motorsägenkunst bereits gemacht. Im Jahr 2017 schnitzte er mit einem siebzehn-köpfigen Team einen Weltrekord-Bären mit einem Gewicht von dreizehn Tonnen auf dem Gelände von Schloss Guteneck in der Oberpfalz. Knapp 10 Meter ragt das Ungetüm aus Holz in den Himmel über dem gotischen Anwesen. Aber damit nicht genug. Ein Steinzeitmensch am Lonesee entstand ein Jahr später aus einem 17 Tonnen schweren Holzblock mit sechs Metern Höhe durch vierzehn internationale Kettensägen-Künstler. Die gigantische Skulptur ist heute das Wahrzeichen des Sees und erinnert an die Lonetaler Eiszeitgeschichte mit...

Kleine Welten aus Papier

Stefanie Kallert bastelt Explosionsboxen für besondere Momente Ein Tempel, zwei Sonnenliegen, Palmen, Bikini, Badehose, Taucherflossen, Badeschlappen und sogar eine Sandburg sind zu sehen, wenn sich die Box plötzlich öffnet. Stefanie Kallert hat die Explosionsbox als Hochzeitsgeschenk gebastelt. Die Vermählten werden sich aufmachen zur Reise nach Bali. „Den Tempel kann man herausnehmen und zweifach befüllen“, erklärt sie. In einer der ausgeklappten Seiten steckt die Grußkarte. So ein Geschenk gibt es nicht von der Stange. Jedes Detail ist mit Liebe und Leidenschaft handgemacht. Kreativität drängt ans Licht Stefanie Kallert lebt in Hornau und kann von ihrem Atelier aus auf den Hornauer Weiher schauen. „Beim Basteln komme ich richtig zur Ruhe“, erzählt sie. Die Kunst war schon immer ihr Ding. Eigentlich wollte sie nach dem Abitur am Rothenburger Reichsstadtgymnasium Kunst studieren, aber die Vernunft hat sie zur Ausbildung als PTA bewogen. Ihre kreative Ader aber blieb bestehen. Seit etwa vier Jahren hat sie nun die Liebe zum Papier entdeckt und mittlerweile eine kunstfertige Perfektion erreicht. Jedes noch so kleine Detail ihrer Boxen, und davon gibt es unendlich viele, ist handgemacht. Explosionsboxen sehen von außen wie schmuckvolle Kartons aus. Hebt man den Deckel ab, klappen entweder alle vier Seiten der Box nach außen oder zwei Seitenwände bleiben stehen und zwei öffnen sich. Im Inneren kommt dann die Erlebniswelt aus den Händen von Stefanie Kallert zum Vorschein. Die erste Box hat sie für ihre Großtante gebastelt, die nach über 30 Jahren aus ihrer Wohnung ausziehen musste. „Die Box sieht von außen wie ihr Haus aus. Innen ist ein gemütliches Wohnzimmer“, sagt Stefanie Kallert. Die Box gibt es noch. Freunde und Bekannte waren begeistert von den Explosionsboxen und wünschten sich welche zur Hochzeit, zum Jubiläum, zu Weihnachten, zur Taufe. Der Prozess der Entstehung Stefanie Kallert packt seitdem die unterschiedlichsten Motive, Ideen oder Wünsche in ihre Boxen. Am Anfang steht ein Skizzenblatt mit ersten Ideen. Darauf hält sie Lieblingsfarben oder Kernwünsche der Boxempfänger und ebenso die Maßeinheiten fest. „Ich beginne dann mit den Accessoires“, erklärt die Hobbykünstlerin. Sie faltet Sessel, Liegen für einen Strandurlaub, Badeschlappen, Bikinis, Palmen oder Blüten aus Papier. Für eine gefaltete Sonnenbrille muss das Papier 2 x 2,6 cm groß sein. Ein Bikini für die Box zur Hochzeitsreise nach Bali entsteht aus 3 x 3 cm Papier. „Der Maßstab muss ja stimmen“, erklärt sie. Neben der Technik des Origami dreht sie auch Formen aus Papier (Quilling). Daraus entstehen dann Glocken für die Box zu Weihnachten, wunderschöne Blüten, Vögel aber auch Gefäße wie der Papierkorb in der Schulbox oder eine Sandburg in der Balibox. Auch wenn das Grundkonzept steht, die Arbeit im Detail geht ihren eigenen kreativen Weg. „Das ist ja das Spannende daran“, so Stefanie Kallert. Sind die Details fertig, stellt sie die Box her. Hierbei werden manchmal sogar Magnete in den Boden eingearbeitet, denn Elemente einer Box können auch herausnehmbar und befüllbar sein. Ein Seitenteil hat stets ein Griffloch für einen Grußkarte – natürlich auch individuell gestaltet. Zum Schluss wird der Deckel passgenau gefertigt. Stefanie Kallert legt auch hier Wert auf eine kunstfertige und ansprechende Gestaltung im Detail. Die Arbeitszeit, die in ein Projekt fließt, kann sie gar nicht genau benennen. Auf jeden Fall sind es viele Stunden. Und wenn sie gerade keine Explosionsbox bastelt, gibt sie VHS-Kurse (LKR Ansbach) im Fleurogami oder bastelt ganz besondere Grußkarten....

Träume sind keine Schäume

Lebenstraum e. V. hilft jungen Menschen neue Perspektiven zu finden Abitur, Mittlere Reife oder gar ein abgeschlossenes Studium – und dann? „Wer bin ich, was kann ich und wo will ich hin?“ Der Lebenstraum e. V. in Uffenheim hilft jungen Erwachsenen, sich während einer zehnmonatigen Wohngemeinschaft mit Jugendlichen zwischen 18 und 25 Jahren Fragen wie diesen zu stellen. Hanna (Erzieherin, Coach) und Stephan (Theologe, Mediator) Münch haben den Verein Lebenstraum aus eigener Initiative im Jahr 2013 gegründet. Es war und ist ihr eigener Traum, jungen Menschen neue Zukunftsperspektiven aufzuzeigen. Berufspraktika sollen helfen, individuelle Fähigkeiten und Interessen zu erkennen, um den nächsten Schritt in die richtige Richtung zu finden. Während der gemeinsamen Zeit im ehemaligen Bahnhofshotel geht es aber nicht nur um die berufliche Orientierung, nein, auch persönliches Wachstum steht hier im Vordergrund. Angelernte Denkmuster erkennen, Kommunikationsfähigkeit und soziale Kompetenzen fördern, Talente entdecken und den christlichen Glauben leben, das sind die Anliegen, die Hanna und Stephan Münch mit dem Lebenstraum e. V. verfolgen. Ein persönlicher Mentor steht für Einzelgespräche bereit. Aber was hat das mit der Bibel zu tun? „Wir haben am eigenen Leben erkannt, dass das Wort Gottes eine Anleitung des Lebens in sich trägt“, so Stephan Münch. Anfangs geht es erst einmal darum, seinen Platz in der Gruppe zu finden, ggf. Konflikte zu bewältigen und das eigene Verhalten zu reflektieren – immer basierend auf biblischen Grundwerte. Gegenseitiges Feedback spielt dabei eine wichtige Rolle. Durch Seminare von fachkundigen Dozenten, regelmäßiges Bibelstudium und praktische Einheiten lernen die jungen Menschen das Wort immer besser kennen. Stephan Münch (ehemaliger Missionar) ist der Meinung, dass Glaube und praktisches Tun eng zusammen gehören. Deshalb wird nicht nur biblisches Wissen angehäuft, sondern gewonnene Erkenntnisse in sozialen Projekten (Kinderangebote, Altenheim, offene Jugendarbeit) und im eigenen Leben praktisch in die Tat umgesetzt. Bei verschiedenen Einsätzen wie der Jugendhilfe in Rumänien kann sich jeder gemäß seiner Talente selbst ausprobieren. „Die Jugendlichen sollen bei Hausaufgabenbetreuung, gemeinsamen Mahlzeiten und christlicher Orientierung ein Gespür dafür bekommen, dass der deutsche Standard nicht selbstverständlich ist, so Stephan Münch weiter. Bei sogenannten Sofa-Abenden in der WG kommen „Leute wie Du und ich“ zu Wort und erzählen, wie sie biblische Werte am Lebensalltag messen und festigen konnten. Während der Sommercamps für Ehemalige trifft man sich wieder und kann gewonnene Ziele noch einmal reflektieren. Lebenstraumerfahrung „Isabel Zielsdorf, eine junge Frau aus Hessen kam nach dem Abitur zu uns und war recht antriebslos und ohne Lebensperspektive, erzählt Stephan Münch. Beim Kennenlerngespräch gemeinsam mit den Münchs und ihren Eltern fühlte sich Isabelle gleich zu Hause. „Es lag an Hanna – ich hatte durch ihre herzliche und einfühlsame Art das Gefühl, sie schon ewig zu kennen“, erinnert sie sich. Persönlichkeitstraining, Vertrauensübungen und viele Seminar-Angebote haben ihr so manchen Knackpunkt in ihrer Vergangenheit offenbart. Ein positiver Prozess wurde in Gang gesetzt. Sie hatte eine sehr behütete Kindheit, mit liebevollen Eltern aber dennoch schien einiges schief gegangen zu sein. „Ich habe es bei einem Heimaturlaub mit meinen Eltern reflektiert und klären können“, erzählt sie dankbar. Zurück in der WG war sie erstaunt, wie sehr sie von ihren Lebenstraummitbewohnern vermisst wurde. „Obwohl wir Tag für Tag zusammenlebten und uns auch einmal aneinander rieben, haben sie mich dennoch so genommen wie ich bin“, erzählt sie. Isabel zog sich häufig in ihr Zimmer zurück. Ihre Mitbewohner luden sie immer wieder zu Aktivitäten ein, um Zeit mit ihr zu verbringen und sie aus ihrem „Mauseloch“ herauszulocken. Mit der Zeit traute sie sich, die morgendliche Bibellese mit ihrem Klavierspiel zu begleiten und sich beim Persönlichkeitstraining auch einmal herausfordern zu lassen. All das hat mich wohl gesund gemacht“, ist sie sich sicher. Ihr Fazit: „Ich habe mich durch die empathische Begleitung, die Workshops und die Praktika besser kennengelernt und erkannt, dass ich mathematisches logisches Denken in einem elektrotechnischen Beruf umsetzen möchte. Heute macht Isi (Spitzname) eine Ausbildung als Elektronikerin für Automatisierungstechnik bei der Firma Neuberger in Rothenburg und hat gleichzeitig eine neue christliche Heimat gefunden....

Andenken

Koffer voller Erinnerungen für Demenzkranke Schlager wie „Ein Freund, ein guter Freund“ von Heinz Rühmann, ein Wäschestampfer oder Bilder von Fußball-Legenden wie Uwe Seeler – all das weckt Erinnerungen. Ihr ganzes Elternhaus steckt voller Gegenstände aus den 50er und 60er-Jahren. Christa Mc Naughton aus Brunst bei Leutershausen ist heute selbst schon im Ruhestand. Sie hat mehr als 45 Jahre als Kinderkrankenschwester in der Cnopfschen Klinik und als Beschäftigungstherapeutin für Demenzkranke in der Tagespflege Rothenburg gearbeitet. „Die Leute wollen immer etwas hören oder etwas in die Hand bekommen. Das ist das Einzige, was sie oft noch wahrnehmen“, sagt sie. Von einer Tante hatte sie einen Koffer gefüllt mit alten Sachen bekommen. Den hatte sie eines Tages ihren demenzkranken Senioren gezeigt. Schon wenn sie den Raum in der Tagespflege betritt, kommen Kommentare wie „Ah, so einen Koffer hatten wir auch mal“. Oder sie rufen ihr freudig entgegen: „Christa, was hast Du uns heute mitgebracht?“ Christa Mc Naughton setzt ihre Schützlinge in einen Kreis. Jeder darf sich ein Stück zur Hand nehmen und in alten Erinnerungen schwelgen. Promt erzählen die Menschen Geschichten aus ihrem Leben, an denen sich viele Mitpatienten mit eigenen Erlebnissen beteiligen. Wenn die Senioren nach Hause kommen, stellen selbst die Angehörigen fest, wie aufgeweckt und redefreudig sie plötzlich sind. Selbst bei stark Demenzkranken kommen lichte Momente zutage wie beispielsweise der gemeinsame Waschtag mit der Mutter an jedem Montag der Woche. „Die Erinnerung ist das einzige Paradies, woraus wir nicht vertrieben werden können.“ Mit diesen Worten beschreibt der Dichter Jean Paul die Bedeutung und den Wert des Erinnerns und Erzählens. Mittlerweile hat die Rentnerin über 60 alte Koffer gefüllt mit Gegenständen zu Themen aus den verschiedensten Lebensbereichen wie Hochzeit, Werkzeuge unterschiedlicher Handwerksberufe, Wasch- oder Nähutensilien und einen Kofferplattenspieler mit Schlagern, die an die erste Liebe...

Lebendige Geschichte

Alfred Albrecht führt mit Leidenschaft und Wissen durch Schloss Kirchberg „Keine Angst, ich bin nicht der Schlossgeist“, sagt Alfred Albrecht nach einigen einleitenden Worten. Um ihn herum hat es sich eine Gruppe von Männern und Frauen im Schlossmuseum bequem gemacht. Albrecht achtet darauf, dass jeder einen Sitzplatz hat, ihn sieht und gut hört. Seit 2005 führt er interessierte Gruppen durch das Kirchberger Schloss – und zwar mit Leidenschaft. Alfred Albrecht, agile 79 Jahre alt, kam im Jahr 1956 als Junge mit seinen Eltern aus dem Sudetenland nach Hohenlohe. Die älteren Flüchtlinge hätten damals im Schloss eine Unterkunft gefunden, erinnert er sich. Das Schloss war für ihn also von Beginn an präsent. Engagiert für die Heimat Mit seiner Frau, die er – wie es der Zufall will – auch im Schloss kennenlernte, hat er ein 200 Jahre altes Haus nur einen Steinwurf vom Schlossareal entfernt gekauft, entkernt und restauriert. Seit 50 Jahren lebt er dort. Gearbeitet hat er 46 Jahre lang in Crailsheim in einem Innendekorationsgeschäft. In Kirchberg hat er sich stets engagiert: Er war knapp zehn Jahre Vorsitzender des Vereins Liederkranz Kirchberg und über 22 Jahre dessen Chronist und Schriftführer. Er ist Gründungsmitglied des Museums- und Kulturvereins (und war zehn Jahre Kassier). Seit über 20 Jahren ist er CDU-Mitglied und war von 1980 bis 1984 Gemeinderat und Fraktionsvorsitzender. Seine Liebe zur Heimatgeschichte hat er schon als Junge in der Schulzeit entdeckt. Eugen Schmidt hieß sein Lehrer. „Den habe ich mit meinen Fragen gelöchert“, erinnert sich Albrecht. Ihm sei Dank, dass er das Interesse des Jugendlichen ernst genommen und gefördert hat. Es sollte aber noch eine ganze Zeit lang dauern, bis Alfred Albrecht sein Wissen weitergeben konnte. „Am 29. September 2001 habe ich meine erste Stadtführung gemacht“, erzählt er. Er weiß das so genau, weil er...

Mensch und Hund

Hundeschule von Tanja Uhland Ein Hund wird gerne als „der beste Freund des Menschen“ bezeichnet. Aber nicht immer klappt die Freundschaft so reibungslos, oder sie könnte besser sein, oder der Mensch versteht seinen treuen Freund nicht so recht. Eine Hundeschule soll nun Hilfe leisten. Im Reigen der Angebote gibt es verschiedene Ansätze und glücklich können sich die schätzen, die auf Tanja Uhland stoßen. Seit 2017 ist sie mit t.a.n.i., wohlgemerkt einer Schule für „Hund und Mensch“, in Gammesfeld zu Hause. Zum Gespräch treffen wir uns in ihrem Garten. Ihre beiden Hunde Dekay und Dobby sind dabei. Sie liegen lässig in der Sonne oder räkeln sich auf dem Schoß von Tanja Uhland. Natürlich kann sie ihren Tieren auch Sitz, Platz, Fuß beibringen. Aber das braucht eigentlich kein Familienhund im Alltag, so ihr Credo. „Ein Hund muss einfach entspannt sein und in sich ruhen“, stellt sie fest. Tanja Uhland geht einen ganzheitlichen Weg in ihrer Hundeschule. Mensch und Hund sollen zusammenwachsen, eine Einheit bilden. Wichtig ist dabei das Wissen um die Herkunft, Rasse und Eigenheiten des Tieres. Nur dann können die möglichen Ziele im gemeinsamen Leben mit dem Hund vernünftig definiert werden – und mit dem entsprechenden Training auch erreicht werden. Tanja Uhland bietet in ihrer Hundeschule individuelles Training bei verhaltensauffälligen Hunden, diverse Kurse und Seminare (z.B. Rückruftraining, Basisarbeit für große und kleine Hunde) aber auch die Erlangung des Hundeführerscheins an. Sie startet stets mit einem umfassenden Anfangsgespräch, vor allem bei verhaltensauffälligen Tieren. Ist der Hund übertrieben ängstlich oder aggressiv, zerrt er an der Leine, verbellt er andere Tiere, gibt es Beißvorfälle: Für Verhaltensweisen, die im menschlichen Alltag zu Schwierigkeiten führen, existiert kein Patentrezept. Tanja Uhland hat jedoch ein versiertes Fachwissen, um das Verhalten erklären und verstehen zu können. Erst dann geht es um die Trainingsmöglichkeiten und...